Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

How it comes

Längst ist Zeit und Sinn sich neuertiefer zu erklären, alles mündet nun im schrägsten kurzen Jahr, in einer neuen Dimension, einer Pandemic Version, einem die Alpha zur Omega machen. Overscribbelt kribble ich den Sonnestrahlen entgegen, glücklich im Sein, hart in den Worten, unverschämt deiner dir abgesprochenen Leserseele die Augen schließend auf das du nur fühlst.

Lasst uns beginnen wo alles begann, noch vor dem Sushi der Realität in der wir jetzt nach Liebe und Triebe suchend noch immer gar nix kapieren. Die Dummen wurden dümmer, die Gscheiten wurden gscheiter, die Armen ärmer, die Reichen sind noch immer nicht als the real Problem fokussiert.

Und täusche dich, dein Munterlacher ist kein weiterer nice Guy, Zen ist kein Kinderspiel. Bin ich zu stark bist du zu schwach um some old Quality zu looten. So, lets go…

Therapy!!!

Als Erstes waren da Notizen gekritzelt in einem Dutzend Blöcken DIN A4 kariert, Recylingpapier. Und dazugehörige Coachingsitzungen die sich immer mehr entfalteten als wäre der gemeinsame Work etwas Herausragendes, war er auch, es war kein Anleiten und Einbahnstraße sondern ein vergnüglicher Diskurs, der eine der Sendungen des Youtube Channels vorweg nahm.

Es gibt ja manchmal durchaus Männer die man sich zu genießen antun kann. Dieses zarte Kompliment geht als Einladung an meinen damaligen Diskurspartner sich das Ergebnis anzulesen in die Post.

Die Blöcke selbst sind wie Stenografierätsel und ich habe es bisher nicht über die Geduld gebracht sie einzuscannen, trotz all der Perlen in Ihnen, es war wie eine Brunft aus dem Schotterseeslum der Unsicherheit auszuscheren, zurück ins Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe.

Im Grunde ist die ganze Pracht der Hutmacherei bereits in diesen Früh und Sommertagen der Vorvorjahre geswingt worden, sie gehörte ledig lässig noch geschüttelt und gerührt und mit Eis versehen und mit dem obligaten Regenbogenschirm.

Und wenn ich heute aufwache und selbst ein Coach und Trainer bin, wenn ich das auch bewusst mehr in Mentoring und Storytelling verpacke, in ein Advice and Teaching fern des Marktes, mich auf den Weg mache, meinem Willen in Wunsch verwandelnd und meine Wünsche in Willen, dann deshalb weil ich allem die Geduld gebe, und mich als Bote verstehe, als Boot, Fährmann, Freund des Unbekannten.

Living Easy etwa, mehr im später einmal verkaufbaren Sachbuchformat als ewiges Subblog hier oder Rubrik, angesiedelt, war die erste entscheidende Wende, ich bin schnell auf die Suche nach Tatsächlichkeiten gegangen.

Aber damals waren die Dinge noch getrennt, eine Unübersehbarkeit machte sich breit und lähmte wie ich lautlos und oft beschwerte.

Eigentlich begann alles mit einem geupdateten Master-tape

Speed aufzunehmen, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein Andermal. Oder war es die Rosenwurz?

Der erste echte Kick passierte mit den

Tools of Titans

von Timothy Ferriss, dem ich hier an anderer Stelle noch einige Huldigung schulde. Im Unterschied zum eigenproduzierten Copycat Tribe of Mentors ist da wirklich etwas Geschaffenes indrin und verdient den Success.

Aber und für immer kommt viel von ihm, die 4 Stunden Woche etwa kickte mich bereits bei Erscheinen, damals wohl der erste der sie noch beim alten Moser kauft gehabt.

Wöchentlich begeisterte ich meinen Spiegel. Dann spazierte ich zu Important Points wie Kaiser Josef Platz oder Avalon. Und der Witz an der Sache ist das selbst diese einfachen Namen von Markt oder Buchhandlung eine gewisse Tiefe besitzen, die Vergangenheit in Zukunft transportieren.

Man kann sich Welt, besser Bubble wirklich dermaßen sonnig bemalen, das einem Angst und Bange wird was das impliziert. Aller Wahnsinn, alle Blüte ist hausgemachtes Quidditch.  

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch auf der Suche nach dem Schlüssel die Dinge ins Diesseits zu hieven, und schrieb weiter mein gekritzelt bis ich irgendwann erkannte das es mehr Sinn macht sich auf der Tastatur zu verewigen.

Mein Moleskine aus diesen Monaten ist wie ein Denkmal.

Denk Mal.

es ist empty, every page. weil es schön sein muss, unartig frei, es niemals reichen würde was sich hinein kritzeln könnte, mein Anspruch is und fordert und durchquert alles was ich bin

Dann kommen die ersten Domains, der Webspace, ich habe ein Talent für die besten Deals und muss immer wieder über diverse Schnäppchenseiten lachen, die sich für gut halten in ihrem hormonell eher einfachen Gemüt.

Greed macht vielseitig dumm ohne das man es merkt, nur so kann das Rädchen weiter Gold für Wenige spinnen.

Im Laufe der Hausmann und Wanderjahre habe ich gelernt Handelsspannen zu ficken. Nachdem ich den Minimalismus entdeckte wurde daraus ein begüteter Tanz, den du in den Robin Hood und Sherwood Forest Posts nacheifern kannst.

Die Midlife Changes waren nicht allzu weit herab gehobelt wenn man broke geht mit 47 , ich habe sie bis heute wie Living Easy als ein ganz nüchternes Projekt gesehen, vielleicht ist es deshalb nur noch selten erwähnt.

Und weil mich meine Generation meist langweilt. Fünfzig Jährigen beizubringen selbst zu denken und ( Grüne ) Moderne Magie anzuwenden ist dann doch etwas Perlen vor die Säue, wenn man weiß wie Isabella schmeckt.

Andererseits : Was ist an der Hutmacherei ernsthaft nüchtern?

Sie ist für was ich mich entscheiden musste ohne mich entscheiden zu müssen. Sozusagen die Quadratur des Kreises in Perfection.

Die endlose Kreativität purzelte bereits los ohne das ich es bemerkte. Ich wollte weder anhalten noch verschnaufen, dann entdeckte ich Kikidan tiefer und diese brütete mich queer durch diese weiterhin so empfehlenswerten Audio und Videoaufzeichnungen bis hin zum Online Practitioner und was der Dinge mehr sind. Den Master schnupfte ich gerade zu.

Dazwischen lagen aber auch noch wütende Momente, ich musste mich erst aus dem Sick befreien, aus den Verzahnungen alter Mechanismen. Ich wählte die Monkmethode, auch hier ein Hoch auf meinen Coach, der vieles zu erden verstand was mir suspekt erschien. Lonely Wolfness etwa. Und das einem Jünger der Zweisam oder Vielsamkeit.

Ich hatte aber genug Andere escapes zu riddlen. Und wenn ich mich heute so seltsamer Sprache bediene dann ist das eine von Selbstbewusstsein und Charisma angeturnte Erstaunlichkeit, ich bin in einem ständigen WOW und am schlechtesten Tag goldener als jemals zuvor.

Not the banal Happy

das wäre mir sterbenskinkweilig.

Ich beschalle mehr in meinen Bestrebungen, ich will etwas Sinnvolles in die Chaotik der Gegenwart kasperln ohne deshalb wieder nur den Status Quo zu bestätigen. Und bei Gott, was immer das bedeuten mag :

Ich lerne so gerne. Ich sauge so viel in mich auf und kybenetisiere es, merge, recode und hacke mich in den

Das ist wie ein endloses Liebe machen mit dem WHOLE MegaversE AROUND und man hat eine Action Cam dabei laufen.

Manchmal justiert man an den Einstellungen rum, ich hoffe ich bin ansteckend, GUT Manche rennen noch heute nach einem näheren Touch with me, sie rennen und rennen im Hamsterrad.

Selbst den Käfig kaum nützend.

Die Metapher habe ich wie vieles gestohlen um in bester Gesellschaft zu sein. Wir sind alle Gaukler hier drüben.

Ich nützte dann meine Gratisdomains um die wichtigsten Ideen als Webprojekte zu visualisieren, als ein langsam aber gefüttertes Blognetzwerk anzugehen, dessen schiere Größe mich dermaßen überwältigte das ich mich lieber in lüsternen Reiseträumen verkroch. Aber nichts wird verschwendet, es war viel gutes testen dabei, Erfahrungen sammeln um unmerklich ein Gerüst für das Eigentliche Projekt zu erstellen. Ein weises Mädchen hat es vorweg genommen, nimm die Hutmacherei.

Und da ich

Langfristig

immer auf weise Mädchen höre warf ich sie aus meinem Leben und machte mein Ding.

Oder sie mich, je nachdem welchem Unterbewusstsein man glauben möge. Ich putzte und schrubbte und begann zu veredeln. Ich programmiere mich und redesigne mich seitdem in einem jahrelangen Theaterstück, einer Daily Soap. Ich bin zu unberechenbar, das mögen Menschen nicht. Ständiger Grow macht unsecure.

Ich bin zu berechenbar, das mögen sie auch nicht, sie wollen nicht ständig mit mir rechnen müssen, und nicht wirklich fühlen, es ist den meisten besser Dopaminjunkie zu sein.

Die Notizbücher begannen Evernote zu weichen, ein wichtiger Step. Welches ebenso hinter dem Kaninchenbau zugänglich für Lifetimer ist.

Und dieses BodyMindSystem mit dem mich zweifellos ein gewisser Act of Beeing verbindet wird mir mehr und mehr die angestrebte Zentrale.

Die Einflüsse des Herrn Mulzer, welcher hier so oft erwähnt wird sind dabei oberflächlicher als ich meist erkläre.

Die wahren Giganten schweben schon viel länger und deutlicher im Raum.

Crowley. Wilson. Robbins. Tom aber nicht Tim oder Tony. Castaneda.

Caroll, aber nicht Lewis, auch wenn das naheliegend erscheint…

Auch die Grundlagen des alles durchdringenden Sexus wurden in tantrischer Verrücktheit geschmiedet. Lange bevor sich Shades of Grey anmasste trendy zu sein.  

Ich las meinen ersten de Sade mit elf. Dante und Plato erschienen mir damals übrigens praktikabler. Alles ändert sich 😛

Und ich war auch als medial betäubtes Kellerkind überzeugter Kronen Zeitung Fetischist, ich habe so gesehen früh beide Seiten kennen gelernt, das Erbaulichste und das bis heute Dumpfste. Als Achtjähriger Jeanee zu mögen zeigt deine Verzweiflung mehr als zur Schuhsohle verkohlte Pfefferschnitzel.

Der dumme Teil von mir fand Reagan und Ms.Tatcher cool, aber nur wenn man die eigene erschütternde Primitivität wirklich erfahren hat und erforschte und nicht grundsätzlich smart war, nur dann versteht man was an Menschen angerichtet wird mit dem hohlen Bespielen.

Ich bin sozusagen ein geheilter Depp. Und ein bisschen Johnny manchmal.

Was zu viele Negativa impliziert. Es geht lediglich darum sich zu gebrauchen anstatt benutzt zu werden. Alles hat seinen Sinn, seinen Preis und es ist die Komposition und die Melodie welche einzelne Noten zu dem macht was erbaulich oder grauenvoll sein kann. In diesem Sinne lasst uns Jazz sein. Galaktischer Jazz in Positive Motions.

Irgendwo Irgendwann in diesen dann sehr steirischen Herbsten begann die Morning Sites Phase, ich schreibe noch auch heute noch größtenteils nach dem Aufstehen unter Tee/Kaffeeeinfluss und adaptiere die Geschehnisse und den ewigen Strom freudvoller Tiefe auf eine möglichst lesbare Weise.

Und trotz meines zwischenmenschlichen Skeptizismus bin ich allseits beliebt und einer von den Schwiegersöhnen aber meist nur bis man meinen Blog kennen lernt.

Ich bin

Mediator von Natur

und das ist gut so, denn es hilft mir innen wie außen alles unter einen Hut zu kriegen, welches sich sonst getrennt und verfemt zumindest kritisch beäugt.

Aber so schnell ist es dann doch nicht gegangen, ich bin in den Fluten oftmals fast ertrunken, doch da gibt es einen Cheat aus dem Kindergarten als Nichtschwimmer zu gewinnen, erinnert mich ihn eines Tages zu erzählen.

Transformation ist ein Prozess, in mir hat sich ein Puzzle mit so vielen Teilen erschaffen, das ich mich manchmal frage wie man es als Gesamtkunstwerk gesehen jemals fertig bekommen soll.

Ich merke deutlich wie ausgereifter die Hutmacherei jeden Tag wird und sie ist dennoch nur die Spitze eines Eisberges und jeder Besucher scheint wie die Titanic einem kommerziell verwertbaren Schicksal entgegen zu steuern. Eine andren Kommerz als du ahnst.

Hier sind bisher kaum Texte aus den gerade beschriebenen Zeiten veröffentlicht, sie sind ähnlich aber noch kryptischer und verwirrender. Chaotischer. Es wäre dennoch interessant zu analysieren wie sich langsam eine nicht antrainierte Ordnung in das Wesen meiner Worte fügt.

Ein besetzter Lost Place der zu ewigem Renovieren verdammt wie Zukunft klingelt, in einem Zirkus aus

Worten

selective photo of red and white hearts graffiti

als m(k)ultimediales Konzept verstanden. Denn auch Bilder sind eine Sprache und weitere Ausdrucksformen des Publizisten und der Bande behind meanwhile ein To Buy.

Fast zweieinhalb Jahrpunzel im Tarnmodus durch die Welt geflogen, geschlichen, mit so manchem anderen Selbst scheingefickt, längst ohne eigentlich benötigte Drugs wohlgemerkt, meditative Höhepunkte und atemberaubende Lüsternheit, erst über das sich selbst im Niemandsland finden und zum Vorbild machen funktionierte es jenseits von kurzen Leuchtschauern gemeinsamer Lokalbesuche.

Funktionierte im Sinne von Settle Down a while a, made a Blog or write a Book and kiss a girl.

Es gibt so viele Einzelheiten in der Pastpipe, aber ich denke die Entscheidung war das Entscheidende. For it. Für dieses kleine minimalistische Freudenhaus mit angrenzendem Vogelpark und offenem Maker Space. ich bin gern der Hutmacher und Alienbunnygod, gerne Alice in Transition, aberrrrr am allerliebsten Robin Hood.

Und ab dem Moment in dem ich einen Fokus wie diesen innerlich akzeptierte ist das Puzzle wenigstens in einem Rahmen.

Was sich auch in den Morning Pages oder Tagebuchfragmenten zu äußern begann, es gab einen zusätzlichen Filter, einen Selfiestick, der meanwhile über allem schwebt was ich tue.

Der Exzess, die Passion an etwas dran zu sein, die Intensität sich der puren Energie freizugeben die etwas ermöglicht über sich selbst hinaus zu erschaffen, Leidenschaft ist ewig sexy gewesen, nur meist den falschen Dingen gewidmet.

Es ist ebenfalls ein sich selbst in all dem zu spüren. Wie unbedeutend sich das Alltagsgeschehen murmeltierchenflaumig auch stapelt, niemals aus de Reihe tanzt, ist es doch auch eine calmig smarte Version dessen wie wir zukünftig wohl leben sollten wenn es ein zukünftig geben sollte.

Es gibt natürlich Grabbeigaben ohne Ende, das Alte verkrustete in hässlichen Zügen. Wenn man den schwarzen Hund oder den inneren Schweinedackel nicht füttert passiert was quasi immer passiert.

Alternativ kann man sie aber auch als Gefährten betrachten, es ist alles eine

Frage der Metapher

und sonst aber schon gar nichts.

Wieder sind wir süße Knechte der Sprache, was ist mit dem inneren Muffin und dem inneren Löwenzahn, der inneren Distel und dem Inneren Duschvorhang?   

Alles ist einfacher als wir in unserem Oberthinking zu glauben bereit sind. Auch davon handelt trotz der Vielzahl an alphabetischer Inspiration Living Easy, das für sich genommen eine Hommage an Living Smarter ist, welches ich im wahrsten Sinne des Wortes bewohnte.

Das aber ist ein anderes Gedicht und soll ein andermal gedichtet werden. Ganz ohne Ende.

Fast Vegan ist eine weitere dieser Grabbeigaben, es ist sogar noch älter, einige Jahre zurückgereicht als ich noch einmal ins Bettchen zurück kroch anstatt dem Ruf der Bengel zu folgen. Damals entstanden auch Gabriel Black, mein englisches Pseudonym oder der Bohemian Wolf. Alles andere Gesichter des Vielgestaltigen. Richtig gelesen, Satir-Gottmodus On, genau darum geht es ja, das ist das Ziel.

Man möge mir verzeihen, diese Bruchstücke, Halbgarheiten, es ist nur unbedingt für das Verständnis wie die Hutmacherei entstand, auch wenn es nicht wichtig scheint. Archäologie, wozu Saurierknochen sortieren?

Ist das nicht ein bisschen wie Briefmarken Sammeln, letztlich sollen manche ertrunken sein im Klimawandel in ihren Alben und Knochen. Ich, mich, gibt es gar nicht, die Betonung des Wörtchens Ich ist kein geheimes Quizz für Egonauten. Hutmachern kann jeder, darum geht es eigentlich viel mehr, ein Lichtlein aufgehen zu lassen, das ist ein sehr romantischer Ansatz.

Dem Hutmacher ging wohl das eine oder andere Lichtlein auf, es war kein erleuchtetes Holi, aber schon nahe dran manchmal, und jeden Morgen staunt er über Erregung und Bedürfnis Teil des Großen finalen Zauberns zu sein.

Es gibt übrigens noch einige andere Domains die sich der Samenkapsel oder Überraschungseilegende sputend in den Rostbelt braven, die immer ein wenig symbolisch sind in der heutigen Zeit, etwa ist

One Drink Less

noch immer das erste Vorzeigeprojekt auf Start Up Niveau und es wird bald von ihm erzählt werden. Heimlich still und leise geschieht daaaampfend viel zusätzlich.

Im Grund datiert die Down to Earth Edition der Hutmacherei nun erst seit der Fokussierung auf sie selbst, in diese doch nicht Asien Wintertagen dieses Jahres wurde es mietzekatzenstark konkret. Auch der AlienBunnyGod ist erst in diesen Cut hinein zum Was immer möglich ist gechunkt. Um dann von einem Virus ausgebremst zu werden.

Als Topping from all der unerhört gestohlene Frühling, was sind wir doch in diesen Shutdown gefucket, its amazing and a own Subblog oder auch mal und ganz ernsthaft das Buch das sich dazwischen drängt

The Covid Files

Aber seit diesen Wechsel der Beliefs und des Umgangs mit den einströmenden Informationen schießt was ich möglich erachte durch die Decke. Ich denke diese Erdung wird wudnerschön. Friedlich. Und die Internationalisierung wird einen Effekt erzeugen der uns visible macht.

Madhatters Home ist ein slutty multiplicator. Ich hatte die Verschlungenheit meines eigenes Seins geradezu vorprogrammiert ohne es zu wissen. Ich brüte palavernd vor mich her. Ich entfalte etwas in sich und für sich selbst Vorhandenes, es werden wohl einige Jahre mehr nötig sein um vollständig aufgeblättert und transkribiert auch nur die wichtigsten Aspekte fertig zu fühlen.

Heute, nach etwa 700 bis 800 Tagen Vorbereitung ist alles so stark and ready, das ich Visitenkarten drucke. Meinen Namen drunter setz. Mit Recht und Stolz. Aber ich bin every Second im Klaren, das dies erst ein Absatz ist.

Einen Pakt mit der ganzen Dekade zu schließen scheint unvermeidlich, auch wenn es noch mehr Labels gibt die es zu labeln lohnt. Und seit neuestem fügt sich dies besser und smarter ein als je gedacht dieses Business Konzept mittels Skins zu multiplizieren und variieren. Eine weitere Sherwood Geschichte.

Kunst Franchises wäre dazu eine weitere

Aber das ist jetzt dann eine andere Tinyhousenummer. Bisserl grenzenfremd.

Die Hutmacherei bleibt wie das Provinzgeschreibsel natürlich schon ein deutsch österreichisches Ding auch, eine Berliner Webbesetzung, ein Granteln und ein wenig Tiefenstruktur des Kulturraums. Denn Deutsch ist ja nur der Deckel für prachtvolle Horden aus Cro Magnon.

Wir sind an diesem

Wendepunkt der Geschichte

in den wir coronaklimastolpern und nach Equality mattern geboren, erfroren und aufgetaut.

Spät aber doch ist der Otter zum Puma geswitcht. Und gleich wieder zurück.

Es ist Time sie zu pushen. Als mich. Die Geschichte. Die Hutmachrei. Aber ganz einfach auch was auf den Straßen kichert und grölt.

Im Gefühl das dies BISHER noch gar nicht so wichtig war, das damit nur die Samen gesät wurden und werden.

Die alte Fabrikshalle meiner Zellenkonstruktion, Passportfähig und Cute für so manche, frönet den gütlichen Dingen. Die Gesetze der Anziehung, die es natürlich nicht gibt sondern lediglich eine Wahrnehmungsfilterfunktion darstellen, muntern alles Notnötige, es ist gar so schön sich einfach nur zu freuen. Es eignet sich zu vielem gerade, diese Zeit.

Also, auf jeden Fall ist Schreiben zu einer Transition geworden. Und Alice schon ein speziell nachhaltiges Glücksstück.

And further Denken shiftet immer weiter. In a positive way, a circus path.

Und die interessanten Auswüchse sind jene die diesen Märchenwald plötzlich mit Leben füllen, es passt wirklich alles und noch mehr unter diesen einen Hut. Es ist nur eine Frage des Wollens und der Akzeptanz, des Glaubens daran.

Wenn hier alles gerade überläuft dann wohl aus guten Grunde, es soll ein Ort sein an dem es keine Regeln gibt und Grenzen, in dem durch Miteinander des Gestaltens die Ausuferung dessen was leben eigentlich ist zum Ausdruck kommt, ein immerwährender kreativer Tanz dessen Schönheit uns alle zu Gott, den es nicht gibt gleichen Freiheiten macht.  

Die hier nun öffentlich zugängliche Version der Hutmacherei und ihre ersten Printeditions sind so gesehen eine über die letzten Zweieinhalb Jahre entstandene Verdichtung eines fast vierzigjährigen Forschungsprojektes aus Selbstreflektion/Transformation und Erforschung innerer wie äußerer Welten.

Aus den geborgenen Einzelteilen eines Absturzes der Resilenzairline wird versucht ein großes gemeinsames Vielfaches zu erschaffen. Die Dinge sind freigegeben. Ich harre der unbekannten Party, die sich daraus erliebt.

Das Poetenflimmern sei mal abgedreht, viel gesagt doch wenig an.

Tatsachenzurechtgedreht ist nun alles am Zettel auf das Postkasterl kleben. Und auf Couchsurfing die Couch posten. I hob a an Drucka für olle.

Wo ich mich gerade noch nach Graz am Meer flüchten wollte, ist niemand eingeladener als meine diese Heimatstadt. Schüchtern bin ich nur weil ich sie mit mir overhelme.

Ich sehe viele Labs like Mads. In in so much private Walkabouts.

Here i am, here is my version.

Create your own

with or without me.

Für die Meinung und die Kunst einstehen der man sich hingibt und die alles berührt und duchdringt. Als Teil des Ganzen der sich anpasst und verschlingt. Ich liebe abgefuckteste Aspekte und Ideen , die handcraftet bleiben. Natürlich könnte ein Algorithmus vieles davon übernehmen, aber wenn ich daran denke personal Versions of the same Content anzubieten, dann heißt das ich schreibe wirklich different Blicks.

Mädchen sehen andere Worte

Toxen ebenso.

Ich möchte einen Kreis schließen der sich um sich selbst gedreht als Wirbelsturm erweist, als Zyklon des gegenwärtigen Diskurses um Alles und Nichts. Einen gesellschaftlichen Anspruch zu stellen fällt dem scheuen Literaten schwer. Der Philosoph antizipiert da noch eher. Etwas prechtig, und mehr Noah.

Und dennoch bezweifle ich bereits im nächsten Satz die Pronomen. Als Bunnygod scheint hier noch Aufklärungsarbeit angebracht. Fluid wie die Liebe in den Sechzigern.

Ai Weiwei oder Abramovic im Hier und Jetzt an den Green New Deal gemerget. Ergibt das alles Sinn?

Change Now und Break on Through

Man muss dies hier im Gesamtkunstwerkskonzept sehen. Die Maske des Literaten, Journalisten, Bloggers, Aktivisten und Social Entrepreneur ist bestens definiert in der auf den Punkt gebrachten Harmlosigkeit eines längst so fern gefühlten Geburtsnamens. But it is the first Incarnation. Maybe the last.

Im Kompromiss und Verrat ist die Welt gebaut und gebunden.

Aber den Utopisten hat sie immer gehört.

Hier und bis zu einem anderen Hier kannst du in Zukunft erwarten, tief in all diese Topics entführt zu werden, möglichst nahe dem was du sein möchtest mit dem was aber nötig ist für eine neue und stärkere Zeit.

Die Memberships oder Give Activities , Events, Workshops, Lessons, some Commercial Content, all das hat mehr den Charakter eines Experiments, nun, nachdem die Hutmacherei eine gesunde, vielfältige, starke Basis besitzt, weit verzweigt und weit bereit, immer an der Borderline zwischen dem Schalk und dem Fuck the System, aber dennoch bereit mit ihm zu reden und eine tragfähige Zukunft zu finden.

Auch dafür ist Graz und Österreich, der bisher oft etwas skeptisch beäugte deutsche Sprach und Lebensraum besser als lange gedacht.

Corona ändert noch mehr. ES präzisiert wohin wir gehen müssen. Und mit wem.

Dieser Blog ist eine Übersetzung meiner Innenschauen ins Weltgewand und bedarf achtsamer Auseinandersetzung. In den About und Introductions ist genügend Energy für mehr Knowledge. Lasst uns tanzen und handeln.

Es ist ein Sommer inmitten von Sterben und Veränderung, eine Schale bricht auf dieser Tage. Pandoras Box ist geöffnet und liebkost und überfordert, tötet, reitet, erschafft all das was bisher nur Wenigen vorbehalten.

Sie tryen zu stopfen und stopfen, nun selbst Sisyphus, und und ihren Augen liegt die Angst der Verlierer.

Niemand sagt das es einfach wird Liebling, aber we create and decide, not the toxic AND OR greeds and their ugly lost souls.

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